Durch einen Unfall fanden weder Anfänger noch Fortgeschrittenen Kurse bis jetzt nicht statt

Wir werden informieren sobald Andi Aderhold wieder im Amt ist!

 

 

Die Kurse werden von Andi Aderhold geleitet.

 

 

Über Dauer, Preise und Daten werden wir rechtzeitig informieren.

 

Falls Interesse an diesem neuen und spannenden Hundesport, (sehr empfehlenswert für Hundesenioren und Ihre Meister wo trotz Gebrechen noch etwas miteinander leisten wollen) besteht, setzen wir Euch gern auf eine Reservationsliste .

 

Teilt uns bitte  Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Name, Alter und Rasse  des Hundes mit.

 

per email: hoeldis@gmail.com oder per:    Tel.079 401 43 70 Andi Aderhold

 

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Bei Interesse bitte Formular ausdrucken und wieder retournieren (einscannen per email an hoeldis@gmail.com )
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NADAC-Hoopers Agility


Beschreibung

NADAC – Hoopers Agility ist eine Sportart, bei der der Hund einen nummerierten Parcours absolviert. Der Mensch läuft dabei nicht mit dem Hund mit, sondern führt auf Distanz mit Sicht- und Hörzeichen. Der Hund lernt, sich zu lösen und Richtungswechsel auch auf Entfernung anzunehmen. Es geht darum, den Hund schicken und auch in Distanz kontrollieren zu können.

Der Parcours besteht aus Hoops, Tunnels, Gates und Fässern.

Unterschiede zum Agility (hier bezogen auf die „europäische Hoopers-Variante“)

  • Führung auf Distanz
  • Hoops, die durchlaufen werden
  • Gates als Trainings-Hilfsmittel oder Parcours-Element
  • Fässer, die umlaufen werden
  • Tunnel-Länge 1m und -Durchmesser 80cm
  • besonders weitläufige Parcours
  • keine Sprünge, Zonenhindernisse oder 12er Slalom

 

Auf der Suche nach einem passenden Training für sich und den eigenen Hund können folgende Punkte einer Gruppenstunde hilfreich sein:

  • Sind die Hunde mit Spass an der Sache dabei?
  • Werden Spielzeug und Futter zur Belohnung eingesetzt?
  • Ist ein Konzept des Grundlagen-Aufbaus erkennbar?
  • Wird der Hund schrittweise an die Übungen herangeführt?
  • Kommen nur Geräte zum Einsatz, welche eine gute Sichtbarkeit und geringstes Verletzungsrisiko garantieren (Farbe und Material der Geräte und zB Grösse der Tunnel)?
  • Welche Erfahrungen hat der Trainer/die Trainerin mit der Sportart? Hat er/sie die eigenen Hunde im NADAC ausgebildet, um Erfahrungen zu sammeln? Hat er/sie Erfahrungen in der Ausbilung von verschiedenen Hunden/Rassen (bzw. MIschlingen)?
  • Bei fortgeschrittenen Gruppen: werden die Parcours so gestellt, dass ein runder, flüssiger Lauf möglich ist (Vermeidung von engen Wendungen und dadurch Gelenkbelastungen)?
  • Wie ist die Stimmung zwischen Leitern und Teilnehmern?

Empfehlenswert ist in jedem Falle der Besuch einer Trainingsstunde nicht den eigenen Hund mitzubringen.